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Der Fliegenfänger

Willy Russell

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erstellt am:
04.08.2011, 16:47:06 Uhr
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Sprache: DE
FSK / USK:
Medium: TB
ISBN/EAN: 3828400574
Seiten: 525
Jahr: 2007
Autor: Willy Russell
Verlag: Heyne


Zustand des Artikels | Artikelnummer: 1313045123:

Sehr gut, Namens eintrag auf erste Seite.


Artikelbeschreibung

Seit Raymond Marks in den Fluss gesprungen war, um seinen Freund vor dem Ertrinken zu retten, war alles immer nur schlechter geworden. Alle Welt betrachtete ihn seither als perversen Jungen, der seine Klassenkameraden zu schmutzigen Gewohnheiten anstiftete; jede ansonsten harmlose dumme, anzügliche Bemerkung - wie Jungen in seinem Alter sie zu machen pflegen - wird als weiterer Beweis für seine Perversion gewertet. Was bleibt einem da übrig, als wieder in den Fluss zu tauchen, um den richtigen Jungen zu finden, der ganz offensichtlich da unten geblieben war?

Aber das versteht niemand. Im Gegenteil: jetzt glauben alle, auch seine Mutter, dass er sich umbringen wollte. Umbringen, und das ist die nächste Stufe, weil er solche Schuldgefühle hatte. Weil er doch dem kleinen Mädchen Schlimmes angetan hatte, das zufällig zur selben Zeit am Fluss war. Dass er daran nun wirklich keine Schuld trug - das glaubte ihm niemand.

Und so weigerten sich plötzlich alle seine alten Freunde, mit ihm zu spielen. Seine Mutter zog weg mit ihm, er musste die Schule wechseln, und wieder wechseln, bis entschieden wurde, dass es wohl das beste für ihn wäre, eine Sonderschule zu besuchen. Konnte der Abstieg noch tiefer sein?

Aber gerade hier, in der Sonderschule, passierte plötzlich etwas, womit er in seinem Leben nicht mehr gerechnet hätte. Er findet Freunde; wirkliche, gute Freunde, die ihm dazu verhelfen, wieder an sich zu glauben. Aber eines Tages sind beide weg...

Das alles erzählt Raymond Marks in langen Briefen seinem Idol Morrissey. Als er die Musik von The Smiths entdeckt, hat er seit langem das erste Mal das Gefühl, dass es irgendwo auf dieser Welt einen Menschen gibt, der all das, was er selber fühlt, auch kennt, der es auch geschafft hat, es in wunderbaren Liedtexten nieder zu schreiben. Dass ausgerechnet diese Liebe zur Musik Morrisseys Raymond eine weitere Odyssee bescheren würde, ist Ironie an sich; für die Mutter ist diese morbide Musik ein Zeichen für die krankhafte Veranlagung des Sohnes.


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